By Alfred Wirth

Die Begleit- und Folgerkrankungen der Adipositas sind nicht nur ein medizinisches challenge, sondern auch ein Kostenfaktor in Milliardenhöhe. Entsprechend dringlich werden klinik- und praxisrelevante Lösungen verlangt, für die das Buch eine wissenschaftlich fundierte Basis bietet.

Der Autor, erfahren in Forschung und klinischer Praxis, gibt Ihnen einen interdisziplinären, aktuellen Überblick über das Gesamtgebiet der Adipositas:
- Diagnostik, Ätiologie, Folgekrankheiten und Mortalität,
- alle Therapiemöglichkeiten einschließlich Ernährungs- und Bewegungstherapie sowie operativer Verfahren,
- umfassende Maßnahmen zur Prävention.

Anwendungsbezug, Übersichtlichkeit und Anschaulichkeit sind die besonderen Merkmale des Buches, die Ihnen die Umsetzung der Inhalte in Ihrem Praxis- oder Klinikalltag erleichtern.

Show description

Read or Download Adipositas: Epidemiologie . Ätiologie . Folgekrankheiten . Therapie (German Edition) PDF

Best german_6 books

Liquidität und Konkurrenz, 1st Edition

Die Liquidität von Finanzmärkten ist ein unter Theoretikern und Praktikern gleichermaßen intensiv diskutiertes Thema. Das Buch gelangt von relativ abstrakten Vorstellungen über die Marktorganisation ausgehend zu einer Reihe theoretisch abgesicherter plausibler Einsichten, auf deren auch mathematisch möglichst einfach nachvollziehbare Darstellung großer Wert gelegt wird.

Check Book fur GmbH-Geschaftsfuhrer: Checklisten, Erlauterungen und Formulare fur die tagliche Unternehmenspraxis

Das payment e-book bietet dem Geschaftsfuhrer einer GmbH kleiner oder mittlerer Unternehmensgro? e die an seinen praktischen Aufgaben orientierte nutzliche Hilfe fur schnelles und sicheres Arbeiten. Kern des Handbuchs sind Checklisten fur alle wesentlichen GmbH-Verwaltungstatigkeiten von A wie Abberufung bis Z wie Zweigniederlassung.

Extra info for Adipositas: Epidemiologie . Ätiologie . Folgekrankheiten . Therapie (German Edition)

Example text

A. aus Wasser, Fett, Proteinen und Mineralien (Abb. 5). Wasser hat den größten Anteil mit einem Prozentsatz von ca. 60 % bei Schlanken und weniger als 55 % bei Adipösen. Wasser befindet sich zu 55 % intrazellulär und zu 45 % extrazellulär; im extrazellulären Kompartment sind wiederum 20 % in der Lymphe, 7,5 % im Plasma, 15% in Bindegewebe, Knorpel und Knochen sowie 2,5 % transzellulär vorhanden (Heymsfield et al. 1992). Wasser wird an verschiedene Gewebsproteine, Glykogen, Knochenmineralien und andere Stoffe gebunden.

Die Verdünnung der Testsubstanzen ist proportional dem Verteilungsvolumen. Üblicherweise werden Deuterium (D 2 0; stabiles, schweres Isotop von Wasserstoff), 18-Sauerstoff (H,'80; stabiles, schweres Isotop von Sauerstoff) oder Tritium (3H zO; radioaktives Isotop von Wasserstoff) verwendet. Die Substanzen werden gewöhnlich oral verabreicht. Aliquots könnten im Plasma, Urin oder Speichel bestimmt werden. Deuterium kann mit Hilfe der Gaschromatographie, der Infrarotabsorption oder der Massenspektrometrie bestimmt werden, 18-Sauerstoff nur mit der letzteren Methode.

2) ist gesichert, daß der Energiebrauch mit steigendem Körpergewicht zunimmt, da mit zunehmendem Gewicht nicht nur die Fettrnasse, sondern auch die Magermasse (Muskulatur) zunimmt. Der Grund, weshalb in Ernährungsanamnesen der Energiegehalt und das Gewicht oft nicht positiv korrelieren, liegt in der mangelnden Glaubwürdigkeit der Angaben: Adipöse geben im Mittel zu wenig Nahrungsenergie an (sog. "underreporting"). Lichtman et al. ) unterschätzen. Seit dieser Untersuchung muß jede quantitative Ernährungserhebung mit Skepsis betrachtet werden (Abb.

Download PDF sample

Adipositas: Epidemiologie . Ätiologie . Folgekrankheiten . by Alfred Wirth
Rated 4.91 of 5 – based on 48 votes