By Dr. Hans-Joachim Böckenhauer, Dirk Bongartz (auth.)

Detailliert, theoretisch fundiert und zugleich anschaulich durch viele Beispiele erlernen Sie die grundlegenden Fragestellungen der Bioinformatik und die zugehörigen algorithmischen Methoden.
Die Bioinformatik hat in den vergangenen Jahren eine immer höhere Aufmerksamkeit erhalten. Großprojekte wie das Human-Genom-Projekt sind hierbei nur der Beginn einer stetigen Weiterentwicklung dieser fruchtbaren Zusammenarbeit von Informatik und Biologie.

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Das therapieresistente Asthma

Das 7. Wiener bronchial asthma discussion board 1998 hat an die ursprüngliche Tendenz der deutschsprachigen Publikation angeknüpft, als zur Erörterung des brisanten Themas des therapieresistenten bronchial asthma vier österreichische und zwei deutsche Referenten aufgeboten wurden. R. W. Pahl (Wien) stellte die theoretischen Grundlagen der Steroid­ resistenz heraus, besonders im Hinblick auf deren Beziehung zu teil­ weise reversiblen molekularbiologischen Vorgängen.

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9. Sei G = (V, E) ein Graph. Ein Pfad in Gist eine Folge von Knoten P = XI,X2,""X m , Xi E V fUr alle i E {l, ... ,m}, so dass {xi,xi+d E E gilt fiir alle i E {I, ... , m - I}. Die Liinge des Pfades P ist die Anzahl m - 1 der Kanten {Xi, Xi+d von P. Ein Pfad P = xI, X2, ... , Xm heiBt einfach, wenn entweder aIle Knoten Xl, X2, ... , Xm auf dem Pfad paarweise verschieden sind, oder wenn Xl, X2, ... , Xm-l paarweise verschieden sind und Xl = xm gilt. Ein Pfad P = XI, X2, .. , Xm , in dem Xl = xm gilt, heiBt Kreis, ein einfacher Kreis ist ein einfacher Pfad, der ein Kreis ist.

1. Bestimme einen minimalen Spannbaum T von G, also einen Spannbaum mit minimalem Gewicht. 2. Wahle einen beliebigen Knoten v E V und fUhre in T eine Tiefensuche von v aus durch. Nummeriere hierbei die Knoten in der Reihenfolge, in der sie zum ersten Mal besucht werden. Sei Vil , ... ,Vin diese Reihenfolge. 3. Setze H := Vil' ••• , Vin ,Vil . Ausgabe: Der Hamiltonkreis H von G. 17. Sei U = (I, M, cost, goal) ein Optimierungsproblem, sei A ein zulassiger Algorithmus fUr U. FUr jede Eingabeinstanz J E I definieren wir die Approximationsgute von A auf J durch cost(A(I)) ..

Sei G = (V, E) ein Graph. Ein Pfad in Gist eine Folge von Knoten P = XI,X2,""X m , Xi E V fUr alle i E {l, ... ,m}, so dass {xi,xi+d E E gilt fiir alle i E {I, ... , m - I}. Die Liinge des Pfades P ist die Anzahl m - 1 der Kanten {Xi, Xi+d von P. Ein Pfad P = xI, X2, ... , Xm heiBt einfach, wenn entweder aIle Knoten Xl, X2, ... , Xm auf dem Pfad paarweise verschieden sind, oder wenn Xl, X2, ... , Xm-l paarweise verschieden sind und Xl = xm gilt. Ein Pfad P = XI, X2, .. , Xm , in dem Xl = xm gilt, heiBt Kreis, ein einfacher Kreis ist ein einfacher Pfad, der ein Kreis ist.

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Algorithmische Grundlagen der Bioinformatik: Modelle, by Dr. Hans-Joachim Böckenhauer, Dirk Bongartz (auth.)
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